morgens sind wir gleich (diesmal ohne unsere Melbourne-Family) nach St.Kilda, um dieses Stadtviertel zu erkunden. Der schöne Hafen hat sich ein bisschen erneuert und dieses Jahr haben wir sogar einen Pinguin und eine Wasserratte (wild, aber bekannt) gesehen. Nachdem wir ein bisschen durch die Gassen gelaufen sind, haben wir uns noch die großen Kuchen in der Raglan Street gegönnt- Yum Yum Yum.
Aber dann ging es endlich zu unserem eigentlichen Ziel- Phillip Island (Pinguin Insel). Ohne Problem- außer einer polizeilichen Alkoholkontrolle-sind wir gerade noch rechtzeitig angekommen. Leider durften wir keine Fotos machen, da das Licht, die kleinen Pinguine verschrecken würde. Die Zwergpinguine sind winzig klein und total süß, sie leben wild auf der Insel und kommen jeden Abend vom Fischen im Meer zurück. Man sitzt also am Strand und dann tauchen aufeinmal welche auf und watscheln ein paar Schritte. Dann erschrecken sie sich und laufen schnell wieder zurück ins Wasser (da sind sie sicher). Wenn sich eine große Gruppe angesammelt hat, laufen sie den "weiten" weg zu ihren Brutplätzen/Schlafplätzen (oftmals nur Büsche oder Löcher im Boden). Es waren so viele, dass man gar nicht richtig wusste, wo man hingucken sollte (insgesamt leben noch über 1000 Stück dort). Aber es war kein leiser Vorgang, die Pinguine haben so laut geschrien-und warum? Sie haben ihren Partner gerufen oder gar noch vermisst. Bis spätabends sind wir noch geblieben und als wir dann zum Parkplatz gegangen sind, waren neben unserem Auto im Gebüsch sogar auch noch welche (hat man am Geräusch bemerkt). Wir hatten sehr Glück, so viele Pinguine aufeinmal sehen zu können.
| so klein sind sie |
Unser letzter Abend in Melbourne war mal wieder ein Abenteuer!
Goodbye then,
Jana and family xoxo
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