Ich muss heute einfach 2. Blogeinträge machen, da heute soo ein schöner Tag war.
Als wir zum surfen fahren wollten, kam unser Nachbar vorbei und hat uns erzählt, dass eben eine dicke Brown Snake die Straße überquert hat und wir aufpassen sollten. Das war aber nicht das Problem, da ich sie nicht gesehen habe und sowieso nach Goolwa gefahren bin :).
Beim Surfen habe ich also das Profi- Board bekommen, aber es war sonnengelb. Trotzdem schön. Der Ozean war knalltürkis, die Sonne schien und es war/ ist 30 Grad. Es war richtig, richtig schwer auf diesem schmalen, kürzeren, glatteren Board zu surfen und es war echt anstrengend.
Nach einer Stunde wollten Kingo, 3 Erfahrene, ein Mädchen und Ich zu den großen Wellen, die das 1. Mal Brechen und frisch aus dem Ozean ankommen. Wir sind also vorbei an allem und dann sind wir hinaus in den Ozean gepaddelt. Die Wellen wurden immer größer und manchmal hat man vergessen in die Welle zu tauchen und wurde fast zerissen. An der Schwelle helltürkis- dunkeltürkis haben wir angehalten und uns auf das Board gesetzt. Weit und breit war keiner nur der Ozean und wir.
Ich sollte aufsteigen, damit Kingo mir die Welle catchen kann. Übrigens habe ich mir ein dickeres Board geholt für die großen Wellen. Also habe ich nicht nach hinten geguckt und gewartet bis Kingo los schreit. Ich wurde 2Meter in die Höhe getragen, damit ich dann einen wunderschönen Duck Dive machen kann. Wisst ihr was das ist? Wenn man auf der Spitze der Welle ist, ein bisschen schneller als das Wasser und dann mit Spitze voran in die Tiefe stürzt.
Man merkt richtig wie stark der Ozean ist, keiner kann ihn beherrschen, ER IST GEWALTIG! Okay ich gebe zu, ich hatte zwischendurch Angst, wenn eineWelle vor mir gebrochen ist dann wie ein Wasserfall von 3m Höhe auf mich zu stürzen. Wenn ich die anderen Surfer beobachtet habe, sah man richtig, wie klein die im Gegensatz der Welle ist. Da entstehen wahrscheinlich auch immer diese berühmten Surfer Bilder, wo alles so einfach aussieht; aber eigentlich muss man nur aufpassen, das es einen nicht zerreißt.
Ich glaube, nächstes Mal übe ich erstmal wieder näher an der Küste.
Übrigens heute waren ganz viele Aborigine Kinder vom Northern Territory da.
Es hört sich jetzt vielleicht nicht ganz so toll an, aber es war alles total spannend und eine neue Erfahrung.
Um 5 Uhr sind wir mit Jenny and Family, Claire und Nick zu den Encounter Lakes gefahren. Dort haben wir dann ein Piknik gemacht und Abendbrot gegessen. Es war lovely weather, sodass wir bis um 8 geblieben sind und es ist immer noch so warm.
Die Encounter Lakes sind so wunderschön, mit dem Strand und nachdem wir gegessen haben, bin ich darin schwimmen gegangen, es war einfach VIIEL zu verlockend.
Und OH MEIN GOTT das Wasser ist das schönste, wo ich jemals drin geschwommen bin. Das Wasser wird ja regelmäßig durch Röhren mit dem naheliegenden Meerwasser ausgetauscht. Es fühlte sich wie eine warme Badewanne an, obwohl es Salz/Meerwasser ist. Die Sonne brannte nicht, es war trotzdem warm und ich konnte mich hinlegen und irgendwelche Muskeln anzuspannen. Ich könnte jeden Moment einschlafen, da es so entspannend war, keine Geräusche, keine Wellen alles war ruhig. Und so bin ich dann mit dem Sonnenuntergang geschwommen.
Keine Angst, dass Wetter ist NICHT schlechter geworden, die Sonne ist nur untergegangen :)
Ich glaube ein dritten Blogeintrag werde ich heute nicht noch schreiben :). Ich bin jetzt nur noch total müde.
See ya,
Jana ♥
Samstag, 23. Februar 2013
Daily life, vegemite and Times
Good morning, everyone.
Gerade sitze ich hier im Kleid und vollgeschmierten Sunscreen- Gesicht, warte darauf, dass ich gleich surfen gehe und schreibe meinen assessment für Englisch. Er handelt von den Unterschieden: Deutschland und Australien.
Der Freitag war awesome.
In Outdoor Education haben wir gelernt, wie man ein Fahrrad repariert (inklusive: Schlauch herausnehmen und Hände dreckig machen :)). Wir waren 10 Leute und hatten immer zu zweit ein Fahrrad. Es hatte also 2 Vorteile: Wir wissen jetzt wie man das macht UND die Schulfahrräder sind wieder repariert. Es hat wirklich Spaß gemacht.
In Lunch bin ich dann zum Schulvolleyball und das war echt total cool. Wir waren ungefähr 50 Leute (es soll aber wieder weniger werden), und hatten 3 Felder (also eine große Halle). Ein Trainer hat dann uns richtig trainiert (mit Einschlagen, Pritschen, Baggern usw.), und wenn er was erklärt hat, waren alle 50 Leute ruhig. Es war unglaublich. Zum Schluss haben wir noch ein Spiel gespielt und wir sollten uns nach Erfahrenheit auf die Felder verteilen. Ich bin dann mit Lisa, Llani und noch einem Mädchen (die richtig Volleyball spielen und auch in meinem Outdoor Ed. course sind) auf das erfahrenste Feld mitgegangen. Wir haben gegen eine große (Year 11) Jungs Manschaft gespielt und haben uns sogar Gleichstand erkämpft. Aber wie die Jungs schlagen ist das schon richtig gut.
Der Tag war also wunderschön und mit 30 Grad und mit einem Lächeln auf den Lippen bin ich also nach Hause gegangen.
Übrigens (danke mama und papa) ist mein Name in der Times. Vom Volleyball am Mittwoch- Abend. Wer Lust hat zu lesen:
http://www.victorharbortimes.com.au/story/1303731/autumn-volleyball-kicks-off-at-victor/?cs=1663
Der Schiedsrichtername Lisa, ist das Mädchen, mit der ich mich beim Schulvolleyball eingespielt habe. Und Ken Puckridge ist unser Lehrer für alle Outdoor Aktivitäten (wie Schnorcheln, und Outdoor Education). Er ist immer dabei und bringt anderen das Pfeifen (Schiedsrichter) bei.
Eben habe ich ein Vegemite- Sandwich gegessen. Viele die das kennen, denken jetzt O mein Gott, dass ist so eklig. Aber oh Wunder in australischer Art ist das richtig YUM!
Marie hat mir den gemacht, da sie meint: Die Deutschen essen das immer falsch! Der Trick ist also, ein Brot kross zu rösten, Butter raufzuschmieren und ganz, ganz, ganz dünn aufschmieren. Butter MUSS sein, damit sich Vegemite besser verteilt. Dann kann man auch noch ne Scheibe Käse rauflegen.
Now, I am a real Aussi (said Marie)
Naja, jetzt muss ich aber los nach Goolwa zum surfen.
Have a nice day
xx Jana
Gerade sitze ich hier im Kleid und vollgeschmierten Sunscreen- Gesicht, warte darauf, dass ich gleich surfen gehe und schreibe meinen assessment für Englisch. Er handelt von den Unterschieden: Deutschland und Australien.
Der Freitag war awesome.
In Outdoor Education haben wir gelernt, wie man ein Fahrrad repariert (inklusive: Schlauch herausnehmen und Hände dreckig machen :)). Wir waren 10 Leute und hatten immer zu zweit ein Fahrrad. Es hatte also 2 Vorteile: Wir wissen jetzt wie man das macht UND die Schulfahrräder sind wieder repariert. Es hat wirklich Spaß gemacht.
In Lunch bin ich dann zum Schulvolleyball und das war echt total cool. Wir waren ungefähr 50 Leute (es soll aber wieder weniger werden), und hatten 3 Felder (also eine große Halle). Ein Trainer hat dann uns richtig trainiert (mit Einschlagen, Pritschen, Baggern usw.), und wenn er was erklärt hat, waren alle 50 Leute ruhig. Es war unglaublich. Zum Schluss haben wir noch ein Spiel gespielt und wir sollten uns nach Erfahrenheit auf die Felder verteilen. Ich bin dann mit Lisa, Llani und noch einem Mädchen (die richtig Volleyball spielen und auch in meinem Outdoor Ed. course sind) auf das erfahrenste Feld mitgegangen. Wir haben gegen eine große (Year 11) Jungs Manschaft gespielt und haben uns sogar Gleichstand erkämpft. Aber wie die Jungs schlagen ist das schon richtig gut.
Der Tag war also wunderschön und mit 30 Grad und mit einem Lächeln auf den Lippen bin ich also nach Hause gegangen.
Übrigens (danke mama und papa) ist mein Name in der Times. Vom Volleyball am Mittwoch- Abend. Wer Lust hat zu lesen:
http://www.victorharbortimes.com.au/story/1303731/autumn-volleyball-kicks-off-at-victor/?cs=1663
Der Schiedsrichtername Lisa, ist das Mädchen, mit der ich mich beim Schulvolleyball eingespielt habe. Und Ken Puckridge ist unser Lehrer für alle Outdoor Aktivitäten (wie Schnorcheln, und Outdoor Education). Er ist immer dabei und bringt anderen das Pfeifen (Schiedsrichter) bei.
Eben habe ich ein Vegemite- Sandwich gegessen. Viele die das kennen, denken jetzt O mein Gott, dass ist so eklig. Aber oh Wunder in australischer Art ist das richtig YUM!
Marie hat mir den gemacht, da sie meint: Die Deutschen essen das immer falsch! Der Trick ist also, ein Brot kross zu rösten, Butter raufzuschmieren und ganz, ganz, ganz dünn aufschmieren. Butter MUSS sein, damit sich Vegemite besser verteilt. Dann kann man auch noch ne Scheibe Käse rauflegen.
Now, I am a real Aussi (said Marie)
Naja, jetzt muss ich aber los nach Goolwa zum surfen.
Have a nice day
xx Jana
Donnerstag, 21. Februar 2013
busy days and cold weather :)
Ein dickes Dankeschön an alle, die mir ein paar Kältestrahlen herüber geschickt haben. Es haben wohl mehr an mich gedacht als eingeplant, so dass die Temperaturen am nächsten Tag von 40 auf 20 Grad fielen. Ich glaube, dass war das 1. Mal, dass ich bei 20 Grad gefroren habe. Da gewöhnt sich mein Körper ein bisschen an die Hitze, muss er sich am nächsten Tag an die "Kälte" gewöhnen. Das Wetter hier ist wirklich unbelievable.
Damit aber nicht alles durcheinander kommt, fange ich jetzt wieder mit Dienstag an. In der 2. Stunde war dann the biggest event of the year: assembly in front of the whole school. Alle waren da: unsere Schulleiterin, alle Lehrer, und die Chefin der Fleurieu Schulen. Es wurden ein paar Reden gehalten über Verhalten und das jeder Aufglänzen soll und jeder seine Note mindestens um einen Schritt verbessern kann usw.. Danach wurden alle Austauschschüler (7) aufgefordert, um vorne ins Mikrofon seinen Namen und Herkunft und so auf deutsch zu sagen. Von 2 Mädchen wurde das dann übersetzt. Pat war an der Reihe, Tommy war an der Reihe und dann kam ich. Ich wollte eigentlich ganz locker sein, aber O Mein Gott das waren soo viele Leute und dann habe ich also gesagt: Hallo alle zusammen, my ä mein name ist Jana Pilling and I komme von Germa, nein Deutschland. Aaah es war so weird, aber wenn man den ganzen Tag nur Englisch redet und hört und dann soll mein ein Satz auf Deutsch sagen. Wie gesagt, ich war überfordert. Es wurden dann ein paar Sachen vorgestellt, wie Kurse und die Reise der Volleyballmannschaft nach Melbourne. Das ist richtig coll, aber leider bin ich dort nicht mehr da. Dann hat ein Junge aus Year 12 eine Rede gehalten, die war richtig berührend und traurig. Er hat über seinen vor 2 Jahren verstorbenen besten Freund geredet (gestorben auf dem Rückweg vom Cricket, beim Autounfall; der Fahrer hat nicht überlebt, nur er). Er hatte Probleme mit seinen Eltern und hat sich immer mehr zurückgezogen. Irgendwann hat er sich aber einen von den Schulpsychologen anvertraut und hat wieder versucht Freunde zu finden. Dann hat er sich bei allen bedankt, die ihm früher zugehört haben oder einfach eine kleine Umarmung gegeben hat und der letzte Satz war: 'You are the reason why I am standing here and now. Thank you'.
In Marine Studies sind wir NICHT schnorcheln gegangen :(. Es war einfach zu bedeckt, dann aber nächste Woche.
Am Abend hatten wir das International Meeting und es war AWESOME. Ich habe mit allen Host- Families geredet und sie waren all cute. Wir haben viel gelacht und ich habe mich so richtig DA gefühlt. Ich konnte richtig mit Ihnen reden und alle meinten ich sei ja schon ein Surfprofi ;D.
..................................................................................................................................
Mittwoch ist nichts weiter passiert, habe nur alle Sachen für Donnerstag organisiert.
Thurday:
Die ersten 2 Stunden habe ich Maths App geschrieben. Es war sehr leicht, aber ich hoffe ich habe keine dummen Fehler gemacht.
In Outdoor Education sind wir Mountain- Biking gegangen. Wir sind aber nur zum Whale Point gefahren und bald fahren wir vielleicht zum The Bluff. Am Anfang haben wir paar Challenges gemacht, wie Wettrennen, aber wer als letztes im Ziel ist hat gewonnen (Ich) oder Slalom- course.
It was fun. Es war gut, dass es nicht so sonnig war.
unser Parcour
Beachte die schicken Helme; unser Schul- BMX- Track
unsere Aussicht
Die Aussicht, wir sind die ganze Küste, die ihr da seht, entlang gefahren
the Whale- point- gemacht von Aborigine Kindern
Danach bin ich nicht zu Lunch gegangen, sondern zum Choir. Es war jetzt nicht wirklich ein Choir, only 6 Leute. Wir haben ein paar neumodische Lieder gesungen. Und es war eigentlich ganz lustig, und nächste Woche kommt Kate auch noch mit.
In Marine Studies haben wir jetzt ein großes Aquarium mit Tieren aus unseren Gewässern. Zurzeit sind da Krabben drin und der 11armed Sea- Star
Er ist sowas von gigantisch groß. Übrigens er ist nicht gefährlich. In Südaustralien gibt es im Gewässer keine gefährlichen Tiere, nur in den Tropen, da die Wassertemperatur da wärmer ist und so kann sich das Gift besser entfalten.
Es bringt sehr viel Spaß über die Tiere zu lernen, die hier leben. Und wir lernen nicht von Büchern, sondern gehen selber Schnorcheln, fassen die Tiere an und ja.
In Maths 2 haben wir dann auch ne Arbeit geschrieben und ich war ein bisschen unter Zeitdruck. Naja, ich bin gespannt was dabei herauskommt. Der Lehrer mag mich und meinte: You are my favourite of all the German International Students. :)
Nach Schulschluss sind wir dann den richtigen Bus suchen gegangen, der uns nach Middleton bringt (alle Internationals). Denn die Schule bietet Afternoon- Surfing an. Ich surfe jetzt also 2 Mal pro Woche und nächste Woche fangen wir an, in Outdoor Education Aquatics zu machen, also bin ich dort auch wieder im Wasser.
Surfing war echt toll, ich bin gerade dabei, einen Turn zu lernen. Wir sind 5 Leute und 2 Lehrer, was gibts Besseres.
Also ist wieder ein anstrengender, stressiger und wunderschöner Tag hintermir. Die Zeit fliegt, ich bin jetzt schon einen ganzen Monat weg und es war echt an awesome months mit soo vielen neuen Eindrücken. Thank you for the oppotunity, mumi and daddy!
Miss ya,
Jana
Damit aber nicht alles durcheinander kommt, fange ich jetzt wieder mit Dienstag an. In der 2. Stunde war dann the biggest event of the year: assembly in front of the whole school. Alle waren da: unsere Schulleiterin, alle Lehrer, und die Chefin der Fleurieu Schulen. Es wurden ein paar Reden gehalten über Verhalten und das jeder Aufglänzen soll und jeder seine Note mindestens um einen Schritt verbessern kann usw.. Danach wurden alle Austauschschüler (7) aufgefordert, um vorne ins Mikrofon seinen Namen und Herkunft und so auf deutsch zu sagen. Von 2 Mädchen wurde das dann übersetzt. Pat war an der Reihe, Tommy war an der Reihe und dann kam ich. Ich wollte eigentlich ganz locker sein, aber O Mein Gott das waren soo viele Leute und dann habe ich also gesagt: Hallo alle zusammen, my ä mein name ist Jana Pilling and I komme von Germa, nein Deutschland. Aaah es war so weird, aber wenn man den ganzen Tag nur Englisch redet und hört und dann soll mein ein Satz auf Deutsch sagen. Wie gesagt, ich war überfordert. Es wurden dann ein paar Sachen vorgestellt, wie Kurse und die Reise der Volleyballmannschaft nach Melbourne. Das ist richtig coll, aber leider bin ich dort nicht mehr da. Dann hat ein Junge aus Year 12 eine Rede gehalten, die war richtig berührend und traurig. Er hat über seinen vor 2 Jahren verstorbenen besten Freund geredet (gestorben auf dem Rückweg vom Cricket, beim Autounfall; der Fahrer hat nicht überlebt, nur er). Er hatte Probleme mit seinen Eltern und hat sich immer mehr zurückgezogen. Irgendwann hat er sich aber einen von den Schulpsychologen anvertraut und hat wieder versucht Freunde zu finden. Dann hat er sich bei allen bedankt, die ihm früher zugehört haben oder einfach eine kleine Umarmung gegeben hat und der letzte Satz war: 'You are the reason why I am standing here and now. Thank you'.
In Marine Studies sind wir NICHT schnorcheln gegangen :(. Es war einfach zu bedeckt, dann aber nächste Woche.
Am Abend hatten wir das International Meeting und es war AWESOME. Ich habe mit allen Host- Families geredet und sie waren all cute. Wir haben viel gelacht und ich habe mich so richtig DA gefühlt. Ich konnte richtig mit Ihnen reden und alle meinten ich sei ja schon ein Surfprofi ;D.
..................................................................................................................................
Mittwoch ist nichts weiter passiert, habe nur alle Sachen für Donnerstag organisiert.
Thurday:
Die ersten 2 Stunden habe ich Maths App geschrieben. Es war sehr leicht, aber ich hoffe ich habe keine dummen Fehler gemacht.
In Outdoor Education sind wir Mountain- Biking gegangen. Wir sind aber nur zum Whale Point gefahren und bald fahren wir vielleicht zum The Bluff. Am Anfang haben wir paar Challenges gemacht, wie Wettrennen, aber wer als letztes im Ziel ist hat gewonnen (Ich) oder Slalom- course.
It was fun. Es war gut, dass es nicht so sonnig war.
unser Parcour
Beachte die schicken Helme; unser Schul- BMX- Track
unsere Aussicht
Die Aussicht, wir sind die ganze Küste, die ihr da seht, entlang gefahren
the Whale- point- gemacht von Aborigine Kindern
Danach bin ich nicht zu Lunch gegangen, sondern zum Choir. Es war jetzt nicht wirklich ein Choir, only 6 Leute. Wir haben ein paar neumodische Lieder gesungen. Und es war eigentlich ganz lustig, und nächste Woche kommt Kate auch noch mit.
In Marine Studies haben wir jetzt ein großes Aquarium mit Tieren aus unseren Gewässern. Zurzeit sind da Krabben drin und der 11armed Sea- Star
Es bringt sehr viel Spaß über die Tiere zu lernen, die hier leben. Und wir lernen nicht von Büchern, sondern gehen selber Schnorcheln, fassen die Tiere an und ja.
In Maths 2 haben wir dann auch ne Arbeit geschrieben und ich war ein bisschen unter Zeitdruck. Naja, ich bin gespannt was dabei herauskommt. Der Lehrer mag mich und meinte: You are my favourite of all the German International Students. :)
Nach Schulschluss sind wir dann den richtigen Bus suchen gegangen, der uns nach Middleton bringt (alle Internationals). Denn die Schule bietet Afternoon- Surfing an. Ich surfe jetzt also 2 Mal pro Woche und nächste Woche fangen wir an, in Outdoor Education Aquatics zu machen, also bin ich dort auch wieder im Wasser.
Surfing war echt toll, ich bin gerade dabei, einen Turn zu lernen. Wir sind 5 Leute und 2 Lehrer, was gibts Besseres.
Also ist wieder ein anstrengender, stressiger und wunderschöner Tag hintermir. Die Zeit fliegt, ich bin jetzt schon einen ganzen Monat weg und es war echt an awesome months mit soo vielen neuen Eindrücken. Thank you for the oppotunity, mumi and daddy!
Miss ya,
Jana
Montag, 18. Februar 2013
Hitzewelle 2- und ich bin live dabei
Yeajj, jetzt erlebe ich mal den richtigen australischen Sommer mit.
Manche von euch denken wahrscheinlich jetzt: Oh man, die hat es gut und wir müssen in der Kälte frieren. Bitte bitte bitte seid froh an dieser Stelle.
Wisst ihr noch, als ich euch erzählt habe, dass es gerade so heiß in Australien ist? Ich wusste wirklich noch nicht, was Hitze hier ist. Also komme ich jetzt mal auf den Punkt. In Victor Harbor (obwohl es eine Seestadt ist, und EIGENTLICH immer eine kalte Brise wehen sollte) ist es seit Freitag sehr, sehr heiß. Am Samstag also 40 Grad, am Sonntag 40 Grad und heute 43 Grad. Manche werden vielleicht die Wetterberichte angucken, aber die stimmen seit Tagen nicht mehr.
Die heiß ersehnten Regenschauer für Freitag und Samstag blieben aus und es wurde statt 34 Grad in Victor also 40 Grad.
Das Wochenende:
Am Samstag bin ich surfen gegangen und habe ein Softboard mit hartem Untergrund bekommen. Das war viel kleiner, schmaler und härter. Es war sehr schwer aufzustehen, da die Wellen nicht gut waren und es natürlich eine Stufe schwerer ist mit dem Board. Ich weiß auch nicht, wo der Wind geblieben ist. Aber nach 1 Stunde surfen und einer jungen Vertretung für Kingo (selbst ein Surfer) konnte ich dann wieder richtig surfen. Vielleicht bekomme ich nächste Woche das harte, noch schmalere Board, was türkis ist und Hawaii- Blumen drauf hat. Am Nachmittag kam dann Eliza und Maries Freundin und abends sind wir essen gegangen. Eliza hat dann die Nacht bei uns verbracht.
Am Sonntag hingen wir eigentlich nur zu Hause herum.
Heute bin ich bei 30 Grad zur Schule gegangen und HURRAAh dachte ich, es weht Wind. Aber der Wind ist noch heißer als die normale Temperatur. Es erinnert mich an, wenn man den Backofen aufmacht und die heiße Luft einem entgegen schlägt.
Die Schule war normal, aber in Outdoor Education sind wir Mountain- Biking gegangen. Ich kann euch echt sagen: Es war sowas von wunderschön, mit unseren schicken Helmen auf dem Kopf durch die Hitze zu preschen um dann mit verschwitzten Tshirt zum Lunch zu gehen. Die letzte Stunde bestand dann aus PE, wo wir Basketball gespielt haben und daraufhin bin ich dann mit hochrotem Kopf nach Hause gegangen. Die Temperaturen sind dann doch noch an die 40 Grad gestiegen. Ich kam dann 40 Minuten später mit noch roterem Kopf an und hatte jede Sekunde das Gefühl zusammen zu brechen. Entschuldige mich, aber ich will nicht so ins Detail gehen, da alle nur herumhingen und die Vorstellung will ich euch lieber ersparen.
Morgen soll es kälter werden. JAaaaaa nur 30 Grad, ich hoffe die Sicht ist gut, denn wir gehen SCHNORCHELN.
Übrigens, ich spiele jetzt Freitag in Lunch in der Schulvolleyballmannschaft.
Happy happy happy Birthday lieber Opa. Ich vermisse dich und euch ganz dolle, es ist natürlich selbstverständlich, wenn wir deinen Geburtstag nach meiner Ankunft nachfeiern. :) ♥Habe einen wunderschönen Tag, ich schicke euch Sonnenstrahlen rüber.
Grüße aus dem wunderschönen Australien, dass jetzt BITTE, BITTE 10 Grad kälter werden soll!!!
See ya,
Jana ♥
Manche von euch denken wahrscheinlich jetzt: Oh man, die hat es gut und wir müssen in der Kälte frieren. Bitte bitte bitte seid froh an dieser Stelle.
Wisst ihr noch, als ich euch erzählt habe, dass es gerade so heiß in Australien ist? Ich wusste wirklich noch nicht, was Hitze hier ist. Also komme ich jetzt mal auf den Punkt. In Victor Harbor (obwohl es eine Seestadt ist, und EIGENTLICH immer eine kalte Brise wehen sollte) ist es seit Freitag sehr, sehr heiß. Am Samstag also 40 Grad, am Sonntag 40 Grad und heute 43 Grad. Manche werden vielleicht die Wetterberichte angucken, aber die stimmen seit Tagen nicht mehr.
Die heiß ersehnten Regenschauer für Freitag und Samstag blieben aus und es wurde statt 34 Grad in Victor also 40 Grad.
Das Wochenende:
Am Samstag bin ich surfen gegangen und habe ein Softboard mit hartem Untergrund bekommen. Das war viel kleiner, schmaler und härter. Es war sehr schwer aufzustehen, da die Wellen nicht gut waren und es natürlich eine Stufe schwerer ist mit dem Board. Ich weiß auch nicht, wo der Wind geblieben ist. Aber nach 1 Stunde surfen und einer jungen Vertretung für Kingo (selbst ein Surfer) konnte ich dann wieder richtig surfen. Vielleicht bekomme ich nächste Woche das harte, noch schmalere Board, was türkis ist und Hawaii- Blumen drauf hat. Am Nachmittag kam dann Eliza und Maries Freundin und abends sind wir essen gegangen. Eliza hat dann die Nacht bei uns verbracht.
Am Sonntag hingen wir eigentlich nur zu Hause herum.
Heute bin ich bei 30 Grad zur Schule gegangen und HURRAAh dachte ich, es weht Wind. Aber der Wind ist noch heißer als die normale Temperatur. Es erinnert mich an, wenn man den Backofen aufmacht und die heiße Luft einem entgegen schlägt.
Die Schule war normal, aber in Outdoor Education sind wir Mountain- Biking gegangen. Ich kann euch echt sagen: Es war sowas von wunderschön, mit unseren schicken Helmen auf dem Kopf durch die Hitze zu preschen um dann mit verschwitzten Tshirt zum Lunch zu gehen. Die letzte Stunde bestand dann aus PE, wo wir Basketball gespielt haben und daraufhin bin ich dann mit hochrotem Kopf nach Hause gegangen. Die Temperaturen sind dann doch noch an die 40 Grad gestiegen. Ich kam dann 40 Minuten später mit noch roterem Kopf an und hatte jede Sekunde das Gefühl zusammen zu brechen. Entschuldige mich, aber ich will nicht so ins Detail gehen, da alle nur herumhingen und die Vorstellung will ich euch lieber ersparen.
Morgen soll es kälter werden. JAaaaaa nur 30 Grad, ich hoffe die Sicht ist gut, denn wir gehen SCHNORCHELN.
Übrigens, ich spiele jetzt Freitag in Lunch in der Schulvolleyballmannschaft.
Happy happy happy Birthday lieber Opa. Ich vermisse dich und euch ganz dolle, es ist natürlich selbstverständlich, wenn wir deinen Geburtstag nach meiner Ankunft nachfeiern. :) ♥Habe einen wunderschönen Tag, ich schicke euch Sonnenstrahlen rüber.
Grüße aus dem wunderschönen Australien, dass jetzt BITTE, BITTE 10 Grad kälter werden soll!!!
See ya,
Jana ♥
Donnerstag, 14. Februar 2013
Happy Valentines Day meine Lieben ♥
Ich hoffe ihr habt alle einen schönen Tag mit euren Liebsten :)
Aber jetzt erstmal der Reihe nach.
Dienstag: die Geschichte vom Schnorcheln ohne Fische.
Endlich geht es nach langer Vorbereitung zum Schnorcheln, habe ich mir gedacht, als ich in unseren gelben Bus eingestiegen bin. Blöd nur, dass die Sicht nicht ganz so gut war (also ich fand sie gut und sonnig, aber Mr. Milne nicht) sodass wir nicht ins Reef gegangen sind, sondern in die Yilki Becken. Das ist eine Stelle im Meer, die so heißt. Wir wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt und haben alle einen gruppenfarbenen Rusci (gesprochen: Raschi oder in Deutsch Sonnenschutz- T-Shirt) anbekommen. Wir sind durch ganz viel Seegrass geschwommen oder eher gesagt geschnorchelt, aber irgendwie haben wir KEINEN Fisch gesehen. Schieben wir es mal auf die schlechte Sicht ;D. Wir sind ungefähr 1 Stunde geschnorchelt und haben uns dann in Zelten umgezogen, die am Bus festgemacht worden sind. Ja, so ging der Dienstag sehr schnell herum.
Übrigens zur Lebensweise der Aussi's:
Hier gucken alle die Serie Home and Away, Packed by the Rafters, MyKitchenRules.
Im Moment sind alle im Kitchenrules Fieber, was so eine Art Kochcompetition ist. Es wird viel diskutiert und das kleinste Drama wird sogar in den Nachrichten gezeigt.
Die Mädchen tragen hier auffällig viele Piercings (ein Mädchen hat mich gefragt, ob das auch die Mode in Germany ist). Fast alle haben einen Bauchnabelpiercing oder einen Stecker in der Nase. Manche haben Piercings in der Zunge und viele Ohrpiercings sind normal und zählen eigentlich nicht mehr dazu. Also es ist wirklich übertrieben.
Gerade ist die Mode, dass alle eine Schleife (also die Mädchen) im Haar haben. Viele haben auch so eine Art Haarband (sieht manchmal aus wie ein Stirnband) um ihren Kopf gewickelt. Die Mädchen tragen weiße Socken ziemlich hoch und manche tragen bunte Kniestrümpfe bis zum Rock.
Das Bild habe ich heute gemacht, ich wollte eigentlich nur ein Bild von der Innenseite vom Bus machen und später ist mir aufgefallen, dass ein Mädchen dort mit Schleife und eins mit Haarband drauf ist. (Links die beiden Mädchen)
Am Mittwoch ist nicht viel passiert, manchmal ist schon so eine Art Alltag eingekehrt.
Heute am Valentinsdonnerstag ist aber dafür wieder relativ passiert. Ich wette mindestens 50% hätten ohne Nachrichten, Zeitungen oder sonst was nicht gewusst, dass heute Valentinstag ist. Naja, dafür wissen es in Australien umso mehr. Ich wurden heute mit einer Schokorose begrüßt, die ich von Sarah bekommen hatte. Es ist eine Rose aus Plastik, aber die "Blüte" ist aus Schokolade. Und glaub mir, jedes Mädchen (überwiegend Mädchen) lief mit einer oder sogar einem ganzen Strauß voller Schokorosen herum. Das war eigentlich echt coll, dass der Tag so gefeiert wird. Von meiner Gastmum habe ich ein Armband bekommen. In Mentoring haben wir dann selbstgebackene Cupcakes gegessen, die von Kate zur Feier des Tages extra gebacken worden sind. Wir durften sogar Assembly schwänzen, da ja Valentinstag ist.
In Outdoor Education sind wir in die Nähe von Goolwa gefahren, um bestimmte Muscheln zu picken. Ich weiß jetzt nicht wie das heißt, aber wir waren am Strand und mussten mit unseren Füßen ein bisschen im Wasser und im Sand wühlen, um die Muscheln auszugraben. Dann mussten wir sie schnell catchen, da man sehen konnte, wie schnell sie sich wieder in den Sand einbuddeln. Nachdem wir dann abgemessen haben, ob sie groß/ alt genug sind, haben wir sie in einen großen Eimer geschmissen. Morgen oder nächste Woche gehen wir dann fischen mit den Muscheln (Mr. Puckridge hat ein eigenes Boot). Nachträglich: Es heißt Cockling. Das heißt übersetzt Herzmuschel, aber es sind keine Herzmuscheln. Ich weiß nur, dass man die Muscheln auch aus Deutschland kennt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Auf dem Rückweg haben wir dann (wie bei jedem Ausflug) an einer Bäckerei gehalten und alle sagen, dass ist die beste Bäckerei in Australien. Also überredete mich Sarah da was zu kaufen. Ich habe potato pie (glaube ich) gegessen und das war wirklich sehr sehr lecker. Es sah aus wie so eine Art Muffin, mit Bolognese am Boden und darüber Kartoffeln/Brei.
Der Junge ist eigentlich sehr nett, er spielt Football und das ist der, der früher gesagt hat: You look like a German. ;D
In Marine Studies haben wir dann unsere 2 Bluebottle Quallen untersucht, die in unserem Aquarium schwimmen. Diese hat Mr. Milne am Dienstag aus dem Meer gefischt, um sie zu untersuchen. Ich habe sie nicht gesehen. In Südaustralien gibt es keine tödliche Quallen, aber wir haben trotzdem gelernt, was wir tun sollen, falls wir gegen die Bluebottle allergisch sind.

Die Qualle ist im Endstadium, dass sieht man an dem aufgeblasenen CO2 Sack. Sie wird heute oder morgen sterben.
Ja, ich glaube das wars erstmal von mir.
Feiert heute noch schön und vergesst nicht etwas zu verschenken.
Miss u,
Jana ♥
Aber jetzt erstmal der Reihe nach.
Dienstag: die Geschichte vom Schnorcheln ohne Fische.
Endlich geht es nach langer Vorbereitung zum Schnorcheln, habe ich mir gedacht, als ich in unseren gelben Bus eingestiegen bin. Blöd nur, dass die Sicht nicht ganz so gut war (also ich fand sie gut und sonnig, aber Mr. Milne nicht) sodass wir nicht ins Reef gegangen sind, sondern in die Yilki Becken. Das ist eine Stelle im Meer, die so heißt. Wir wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt und haben alle einen gruppenfarbenen Rusci (gesprochen: Raschi oder in Deutsch Sonnenschutz- T-Shirt) anbekommen. Wir sind durch ganz viel Seegrass geschwommen oder eher gesagt geschnorchelt, aber irgendwie haben wir KEINEN Fisch gesehen. Schieben wir es mal auf die schlechte Sicht ;D. Wir sind ungefähr 1 Stunde geschnorchelt und haben uns dann in Zelten umgezogen, die am Bus festgemacht worden sind. Ja, so ging der Dienstag sehr schnell herum.
Übrigens zur Lebensweise der Aussi's:
Hier gucken alle die Serie Home and Away, Packed by the Rafters, MyKitchenRules.
Im Moment sind alle im Kitchenrules Fieber, was so eine Art Kochcompetition ist. Es wird viel diskutiert und das kleinste Drama wird sogar in den Nachrichten gezeigt.
Die Mädchen tragen hier auffällig viele Piercings (ein Mädchen hat mich gefragt, ob das auch die Mode in Germany ist). Fast alle haben einen Bauchnabelpiercing oder einen Stecker in der Nase. Manche haben Piercings in der Zunge und viele Ohrpiercings sind normal und zählen eigentlich nicht mehr dazu. Also es ist wirklich übertrieben.
Gerade ist die Mode, dass alle eine Schleife (also die Mädchen) im Haar haben. Viele haben auch so eine Art Haarband (sieht manchmal aus wie ein Stirnband) um ihren Kopf gewickelt. Die Mädchen tragen weiße Socken ziemlich hoch und manche tragen bunte Kniestrümpfe bis zum Rock.
Am Mittwoch ist nicht viel passiert, manchmal ist schon so eine Art Alltag eingekehrt.
Heute am Valentinsdonnerstag ist aber dafür wieder relativ passiert. Ich wette mindestens 50% hätten ohne Nachrichten, Zeitungen oder sonst was nicht gewusst, dass heute Valentinstag ist. Naja, dafür wissen es in Australien umso mehr. Ich wurden heute mit einer Schokorose begrüßt, die ich von Sarah bekommen hatte. Es ist eine Rose aus Plastik, aber die "Blüte" ist aus Schokolade. Und glaub mir, jedes Mädchen (überwiegend Mädchen) lief mit einer oder sogar einem ganzen Strauß voller Schokorosen herum. Das war eigentlich echt coll, dass der Tag so gefeiert wird. Von meiner Gastmum habe ich ein Armband bekommen. In Mentoring haben wir dann selbstgebackene Cupcakes gegessen, die von Kate zur Feier des Tages extra gebacken worden sind. Wir durften sogar Assembly schwänzen, da ja Valentinstag ist.
In Outdoor Education sind wir in die Nähe von Goolwa gefahren, um bestimmte Muscheln zu picken. Ich weiß jetzt nicht wie das heißt, aber wir waren am Strand und mussten mit unseren Füßen ein bisschen im Wasser und im Sand wühlen, um die Muscheln auszugraben. Dann mussten wir sie schnell catchen, da man sehen konnte, wie schnell sie sich wieder in den Sand einbuddeln. Nachdem wir dann abgemessen haben, ob sie groß/ alt genug sind, haben wir sie in einen großen Eimer geschmissen. Morgen oder nächste Woche gehen wir dann fischen mit den Muscheln (Mr. Puckridge hat ein eigenes Boot). Nachträglich: Es heißt Cockling. Das heißt übersetzt Herzmuschel, aber es sind keine Herzmuscheln. Ich weiß nur, dass man die Muscheln auch aus Deutschland kennt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Auf dem Rückweg haben wir dann (wie bei jedem Ausflug) an einer Bäckerei gehalten und alle sagen, dass ist die beste Bäckerei in Australien. Also überredete mich Sarah da was zu kaufen. Ich habe potato pie (glaube ich) gegessen und das war wirklich sehr sehr lecker. Es sah aus wie so eine Art Muffin, mit Bolognese am Boden und darüber Kartoffeln/Brei.
Der Junge ist eigentlich sehr nett, er spielt Football und das ist der, der früher gesagt hat: You look like a German. ;D
In Marine Studies haben wir dann unsere 2 Bluebottle Quallen untersucht, die in unserem Aquarium schwimmen. Diese hat Mr. Milne am Dienstag aus dem Meer gefischt, um sie zu untersuchen. Ich habe sie nicht gesehen. In Südaustralien gibt es keine tödliche Quallen, aber wir haben trotzdem gelernt, was wir tun sollen, falls wir gegen die Bluebottle allergisch sind.
Die Qualle ist im Endstadium, dass sieht man an dem aufgeblasenen CO2 Sack. Sie wird heute oder morgen sterben.
Ja, ich glaube das wars erstmal von mir.
Feiert heute noch schön und vergesst nicht etwas zu verschenken.
Miss u,
Jana ♥
Montag, 11. Februar 2013
Sommer, Sonne, Sonnenschein
Nur einen kurzen Kommentar zu Samstag: Um 12 Uhr bin ich in Goolwa mit Kingo und anderen Frauen/ Mädchen surfen gegangen. Denn es war der "Girls go surfing day". Wir haben dann auch noch so ein schickes Tshirt und eine passende Tüte bekommen. Diesmal war ich aber zu schwach um immer aufzustehen, da ich noch richtig dollen Muskelkater von Freitag hatte und meine Arme zu schwach waren, mich hochzudrücken. Und es hat mich auch noch eine Krabbe gebissen... :/ Naja, die Fotos sind nicht ganz so gut, da die am Ende gemacht worden sind, wo ich nicht mehr wirklich aufstehen konnte.Aber Kingo fand mich gut und so meinte er, dass ich nächste Woche ein hartes Board bekomme (nicht so ein Anfangs- Softie) und wir ein paar Turns üben.
Ben und sein Freund, die mussten alleine surfen, da es ja Mädchen- Suf Tag war ;D
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Sonntag sind wir dann zu Nana gefahren, in ihr früher selbstgebautes Haus und einem Grundstück von 400h. Früher hatten sie Farmtiere, aber jetzt sind sie zu alt und bauen nur noch Gemüse an.
Sie wohnen in den Adelaide Hills, und da ist es wirklich bergig (ein bisschen wie bei Heidi). Eigentlich ist da auch nichts los, aber es war British Old Car Meeting und das war echt lustig. Da kommen einem die Nachfolger von der Pferdekutsche entgegen (die Autos sieht man sonst bei uns nur in der Autostadt) und diese "Autos" sind wirklich, wirklich alt. Und die fahren noch, mit dem Besitzer, meistens ein alter Opa mit langem, weißen Haar und da die Autos kein Dach hatten, wehten also die Haare mit im Wind :D.
Nana, Willi, Marie und Ich sind dann ins Caffe gefahren und auf dem Weg haben sie mir gezeigt, wo alle in der Familie so wohnen (echt alle wohnen in Adelaide und Umgebung). Zufällig haben wir noch Maries Schwester, ihre Töchter (17, 9) und ihren Sohn (14) getroffen und haben lange gequatscht.
Später wieder auf der Farm, haben wir versucht die Tiere anzulocken, aber natürlich wenn ich da bin sitzen die 2 Koalas nicht auf dem Baum vor der Haustier, die Kookabooras kommen nicht angeflogen (kommen eigentlich immer, wenn Nana pfeift, dann essen die Käse von ihrer Hand; aber sie haben schon morgens was bekommen :/) und die sonst Braun und Schwarzschlangen verstecken sich auch.
Ich habe nur die wunderschönen bunten Papageien zu Gesicht bekommen, aber da sie zu versteckt im Baum waren, konnte ich kein Foto machen; vielleicht nächstes Mal.

Auf dem Rückweg hat Marie noch gesagt, dass wir vielleicht ihre Schulfreundin für das Wochenende im Outback besuchen können (dort wo die Erde rot ist), da sie wahrscheinlich mein Interesse gespürt hat :D.
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Montag (heute)
Heute war das letzte Mal surfen angesagt. Wir sind wieder nach Middleton gefahren und sind ungefähr 3h durchs türkise Wasser gesurft. Die Sonne schien zwar, aber durch den kalten Wind, war es wirklich ungemütlich.
Nach Recess haben wir dann ein Spiel gemacht: Es gibt 6Mannschaften à 5 Leuten. Einer läuft ins Wasser surft 3 Wellen und die Schiedsrichter benoten die besten 2. Dann muss er schnell aus dem Wasser, wieder an den Strand sprinten und der nächste ist dran. Ich war eigentlich relativ stolz auf mich, dass ich eine Welle gut bekommen hatte, da heute die Wellen wirklich, wirklich schlecht waren (haben die Trainer gesagt). Dann sind wir wieder zur 5. Stunde angekommen, in der ich Mathe hatte und wir haben etwas über die Elektrizitätspreise und GST gelernt (ungefähr wie die deutsche Mehrwertsteuer). Bald schreiben wir auch ne Arbeit, aber es wird hier nicht wirklich gesagt wann. Übrigens die Arbeiten werden nach der Korrektur vom Lehrer zu SACE gegeben, die dann wiederum kontrollieren, ob der Lehrer die Punkte richtig verteilt hat. Das ist gut, dann gibt es kein Bevorzugen.
Meine letzte Stunde war Sport. Wir haben nach dem Theme surfen jetzt Basketball, was eigentlich ganz lustig ist (wenn man keinen vollaufegpumpten Basketball auf den Kopf bekommt).
Jetzt ist der Wind wieder ein bisschen weg und ich mache meine Hausaufgaben glaube ich gleich draußen und bräune meine Beine, die im Gegensatz zu den Real Aussies ziemlich blass sind.
See ya und genießt den Tag ♥
Jana
Ben und sein Freund, die mussten alleine surfen, da es ja Mädchen- Suf Tag war ;D
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Sonntag sind wir dann zu Nana gefahren, in ihr früher selbstgebautes Haus und einem Grundstück von 400h. Früher hatten sie Farmtiere, aber jetzt sind sie zu alt und bauen nur noch Gemüse an.
Sie wohnen in den Adelaide Hills, und da ist es wirklich bergig (ein bisschen wie bei Heidi). Eigentlich ist da auch nichts los, aber es war British Old Car Meeting und das war echt lustig. Da kommen einem die Nachfolger von der Pferdekutsche entgegen (die Autos sieht man sonst bei uns nur in der Autostadt) und diese "Autos" sind wirklich, wirklich alt. Und die fahren noch, mit dem Besitzer, meistens ein alter Opa mit langem, weißen Haar und da die Autos kein Dach hatten, wehten also die Haare mit im Wind :D.
Nana, Willi, Marie und Ich sind dann ins Caffe gefahren und auf dem Weg haben sie mir gezeigt, wo alle in der Familie so wohnen (echt alle wohnen in Adelaide und Umgebung). Zufällig haben wir noch Maries Schwester, ihre Töchter (17, 9) und ihren Sohn (14) getroffen und haben lange gequatscht.
Später wieder auf der Farm, haben wir versucht die Tiere anzulocken, aber natürlich wenn ich da bin sitzen die 2 Koalas nicht auf dem Baum vor der Haustier, die Kookabooras kommen nicht angeflogen (kommen eigentlich immer, wenn Nana pfeift, dann essen die Käse von ihrer Hand; aber sie haben schon morgens was bekommen :/) und die sonst Braun und Schwarzschlangen verstecken sich auch.
Ich habe nur die wunderschönen bunten Papageien zu Gesicht bekommen, aber da sie zu versteckt im Baum waren, konnte ich kein Foto machen; vielleicht nächstes Mal.
Auf dem Rückweg hat Marie noch gesagt, dass wir vielleicht ihre Schulfreundin für das Wochenende im Outback besuchen können (dort wo die Erde rot ist), da sie wahrscheinlich mein Interesse gespürt hat :D.
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Montag (heute)
Heute war das letzte Mal surfen angesagt. Wir sind wieder nach Middleton gefahren und sind ungefähr 3h durchs türkise Wasser gesurft. Die Sonne schien zwar, aber durch den kalten Wind, war es wirklich ungemütlich.
Nach Recess haben wir dann ein Spiel gemacht: Es gibt 6Mannschaften à 5 Leuten. Einer läuft ins Wasser surft 3 Wellen und die Schiedsrichter benoten die besten 2. Dann muss er schnell aus dem Wasser, wieder an den Strand sprinten und der nächste ist dran. Ich war eigentlich relativ stolz auf mich, dass ich eine Welle gut bekommen hatte, da heute die Wellen wirklich, wirklich schlecht waren (haben die Trainer gesagt). Dann sind wir wieder zur 5. Stunde angekommen, in der ich Mathe hatte und wir haben etwas über die Elektrizitätspreise und GST gelernt (ungefähr wie die deutsche Mehrwertsteuer). Bald schreiben wir auch ne Arbeit, aber es wird hier nicht wirklich gesagt wann. Übrigens die Arbeiten werden nach der Korrektur vom Lehrer zu SACE gegeben, die dann wiederum kontrollieren, ob der Lehrer die Punkte richtig verteilt hat. Das ist gut, dann gibt es kein Bevorzugen.
Meine letzte Stunde war Sport. Wir haben nach dem Theme surfen jetzt Basketball, was eigentlich ganz lustig ist (wenn man keinen vollaufegpumpten Basketball auf den Kopf bekommt).
Jetzt ist der Wind wieder ein bisschen weg und ich mache meine Hausaufgaben glaube ich gleich draußen und bräune meine Beine, die im Gegensatz zu den Real Aussies ziemlich blass sind.
See ya und genießt den Tag ♥
Jana
Freitag, 8. Februar 2013
An Tagen wie diesen...
wünscht man sich Unendlichkeit! ♥
Ein Blick aus dem Fenster genügt und schon wusste ich: Okay ich ziehe wieder nur meinen kurzen Rock an. Morgens ist es echt noch sehr entspannend den Weg zu laufen.
Wir haben uns heute Morgen wieder am Schulparkplatz getroffen, denn dann sind wir nach Middleton zu unserer 2. Surf- session aufgebrochen.
Das ist unser schuleigener Bus, mit dem wir immer fahren.
Als wir dann in Middleton waren, haben wir schnell unsere Sachen geholt und sind dann Richtung Surf- Gewässer gegangen, da am Anfang noch Felsen aus dem Wasser ragen.
Wir haben am Anfang wieder ein paar Tipps bekommen und sind dann ab in die Wellen (welche echt gut sind, in Middleton). Am strand steht dann immer einer und gibt uns Noten (mal schauen, was ich bekomme). Heute hatte ich echt das Gefühl, als wenn ich schon ewig surfe. Nämlich ich konnte die Wellen im richtigen Moment catchen und bin bis zum Strand im stehen gesurft (aber dann musste ich abspringen). Natürlich mache ich noch ganz viel falsch und bin noch nicht locker (alle rufen mir zu: du siehst gerade so konzentriert aus), aber das ist echt ein schönes Gefühl:
Auf dem Brett zu stehen, die Sonne scheint einem auf dem Nacken, das Wasser ist türkisblau, es weht fast kein Wind und du surfst da fast wie so ein Profi ein paar Meter bis zum Strand und die Trainer klatschen :D
Nach einer Stunde haben wir dann nochmal Tipps bekommen, wie wir abspringen sollen, wenn wir das unter Kontrolle machen können usw.. Dann sind wir noch eine Stunde gesurft, bis wir dann 20min Pause hatten. Die ging schnell vorbei und weiter ging es nochmal um 2 Stunden zu surfen. Insgesamt waren wir 4Stunden surfen --> und ich verstehe langsam, warum ich gerade halbtod auf dem Sofa liege.
Als wir dann auf dem Rückweg an einer kleinen Bäckerei angehalten haben, weil wir Lunch verpasst hatten, konnte ich ein bisschen neue Energie tanken. Ich hatte dann noch Outdoor Education, wo wir die Küste von Goolwa to Encounter Bay(the Bluff) zeichnen sollten, mit den ganzen Reefnamen, und Inseln und so. Da ich das nicht so weiß, hat mir Kingo (mein Surflehrer am Samstag) ein bisschen geholfen. Meine letzte Stunde bestand aus Mathe, wo wir das Geld, was an die Regierung geht (Krankenhäuser und Steuern) ausgerechnet haben.
Nach der Schule bin ich mit Sophie noch in die "Stadt" gegangen, eher gesagt das Einkaufszentrum. Ich habe ein paar Sachen gekauft und auch ein Geschenk für Nana, da sie heute Geburtstag hat.
Überall gibt es diese Scanner, wo man selbst bezahlen kann.
Hier ist alles so extrem teuer ... :/
In Target gibt es eigentlich alles
Schuluniform- Kleider, aber meine sind schöner
Die Schuluniform Schuhe, die ich zum Glück nicht tragen muss.
Wollworths
Sophie und Ich sind dann getrennte Wege nach Hause gegangen. Und ich hatte einen 4km langen Weg vor mir, der mir aber noch ein paar Abenteuer bereiten sollte.
Ich geh also nach Hause, und sehe aufeinmal durch eine kleine Straße hindurch das Wasser. Also denke ich, warum laufe ich nicht am Strand nach Hause, ich weiß doch in welche Richtung mein Haus ist.
Auf meinem Weg nach Hause
Der Strand ist nicht so schön, aber besser als die Straße. In der Ferne The Bluff: der Berg dort
vollgepackt mit schweren Sachen (surfsachen, sportsachen, und Einkaufstüten) ging es dann los
Ich ging und ging am Strand und war dann fast am The Bluff. Ich wusste, ich war zu weit, aber ich konnte nicht weg vom Strand, da gab es keinen Abgang. Dann habe ich endlich einen gefunden und habe anhand einer Karte festgestellt: Ich bin im Kent Reservat. Naja schön, jetzt kenn ich noch ein Teil von Australien und die rosa Vögel, die immer in Scharen vorbeiziehen, kann ich auch endlich fotografieren.
GraueVögel, mit rosa Kopf
Ich glaube der Vogel hat so ein anstrengenden Gesang
Ich liebe diese pinken Vögel
Kent Reservat mit dem Inman River.
Zum Glück sind die Aussis hier nett und versuchen alles zu verstehen (auch meine dummen Fragen). Ich fragte dann also eine Frau nach: Excuse me, Do you know where the bigger road is? Ich bin aber auch echt schlau und weiß natürlich nicht wie die Straße heißt, die ich jeden morgen entlang laufe. Naja, die meinte dann: Do you mean the main road? Und ich jaaa, da es keine andere große Straße so richtig gibt, das ist sehr praktisch. Und dann meinte sie noch (wahrscheinlich weil sie meine Schuluniform gesehen hat): Die Schule ist dort. Das war echt gut. Ich musste dann nur noch durch das Villenviertel und ein bisschen zurück laufen und schon sah ich die Bücherei. Ich glaube, die ist das größte Gebäude hier, denn es dürfen in Victor Harbor KEINE Hochhäuser gebaut werden (das finde ich voll gut, da ich keine Hochhäuser mag). So ging ich dann meinen Weg nach Hause, war so froh meine wirklich schweren Taschen ablegen zu dürfen und muss mich jetzt noch von meinen schon spürenden Muskelkater erholen, da ich ja morgen wieder surfen gehe.
Have a nice day and relax :)
Jana ♥
Ein Blick aus dem Fenster genügt und schon wusste ich: Okay ich ziehe wieder nur meinen kurzen Rock an. Morgens ist es echt noch sehr entspannend den Weg zu laufen.
Wir haben uns heute Morgen wieder am Schulparkplatz getroffen, denn dann sind wir nach Middleton zu unserer 2. Surf- session aufgebrochen.
Das ist unser schuleigener Bus, mit dem wir immer fahren.
Als wir dann in Middleton waren, haben wir schnell unsere Sachen geholt und sind dann Richtung Surf- Gewässer gegangen, da am Anfang noch Felsen aus dem Wasser ragen.
Wir haben am Anfang wieder ein paar Tipps bekommen und sind dann ab in die Wellen (welche echt gut sind, in Middleton). Am strand steht dann immer einer und gibt uns Noten (mal schauen, was ich bekomme). Heute hatte ich echt das Gefühl, als wenn ich schon ewig surfe. Nämlich ich konnte die Wellen im richtigen Moment catchen und bin bis zum Strand im stehen gesurft (aber dann musste ich abspringen). Natürlich mache ich noch ganz viel falsch und bin noch nicht locker (alle rufen mir zu: du siehst gerade so konzentriert aus), aber das ist echt ein schönes Gefühl:
Auf dem Brett zu stehen, die Sonne scheint einem auf dem Nacken, das Wasser ist türkisblau, es weht fast kein Wind und du surfst da fast wie so ein Profi ein paar Meter bis zum Strand und die Trainer klatschen :D
Nach einer Stunde haben wir dann nochmal Tipps bekommen, wie wir abspringen sollen, wenn wir das unter Kontrolle machen können usw.. Dann sind wir noch eine Stunde gesurft, bis wir dann 20min Pause hatten. Die ging schnell vorbei und weiter ging es nochmal um 2 Stunden zu surfen. Insgesamt waren wir 4Stunden surfen --> und ich verstehe langsam, warum ich gerade halbtod auf dem Sofa liege.
Als wir dann auf dem Rückweg an einer kleinen Bäckerei angehalten haben, weil wir Lunch verpasst hatten, konnte ich ein bisschen neue Energie tanken. Ich hatte dann noch Outdoor Education, wo wir die Küste von Goolwa to Encounter Bay(the Bluff) zeichnen sollten, mit den ganzen Reefnamen, und Inseln und so. Da ich das nicht so weiß, hat mir Kingo (mein Surflehrer am Samstag) ein bisschen geholfen. Meine letzte Stunde bestand aus Mathe, wo wir das Geld, was an die Regierung geht (Krankenhäuser und Steuern) ausgerechnet haben.
Nach der Schule bin ich mit Sophie noch in die "Stadt" gegangen, eher gesagt das Einkaufszentrum. Ich habe ein paar Sachen gekauft und auch ein Geschenk für Nana, da sie heute Geburtstag hat.
Überall gibt es diese Scanner, wo man selbst bezahlen kann.
Hier ist alles so extrem teuer ... :/
In Target gibt es eigentlich alles
Schuluniform- Kleider, aber meine sind schöner
Die Schuluniform Schuhe, die ich zum Glück nicht tragen muss.
Wollworths
Sophie und Ich sind dann getrennte Wege nach Hause gegangen. Und ich hatte einen 4km langen Weg vor mir, der mir aber noch ein paar Abenteuer bereiten sollte.
Ich geh also nach Hause, und sehe aufeinmal durch eine kleine Straße hindurch das Wasser. Also denke ich, warum laufe ich nicht am Strand nach Hause, ich weiß doch in welche Richtung mein Haus ist.
Auf meinem Weg nach Hause
Der Strand ist nicht so schön, aber besser als die Straße. In der Ferne The Bluff: der Berg dort
vollgepackt mit schweren Sachen (surfsachen, sportsachen, und Einkaufstüten) ging es dann los
Ich ging und ging am Strand und war dann fast am The Bluff. Ich wusste, ich war zu weit, aber ich konnte nicht weg vom Strand, da gab es keinen Abgang. Dann habe ich endlich einen gefunden und habe anhand einer Karte festgestellt: Ich bin im Kent Reservat. Naja schön, jetzt kenn ich noch ein Teil von Australien und die rosa Vögel, die immer in Scharen vorbeiziehen, kann ich auch endlich fotografieren.
GraueVögel, mit rosa Kopf
Ich glaube der Vogel hat so ein anstrengenden Gesang
Ich liebe diese pinken Vögel
Kent Reservat mit dem Inman River.
Zum Glück sind die Aussis hier nett und versuchen alles zu verstehen (auch meine dummen Fragen). Ich fragte dann also eine Frau nach: Excuse me, Do you know where the bigger road is? Ich bin aber auch echt schlau und weiß natürlich nicht wie die Straße heißt, die ich jeden morgen entlang laufe. Naja, die meinte dann: Do you mean the main road? Und ich jaaa, da es keine andere große Straße so richtig gibt, das ist sehr praktisch. Und dann meinte sie noch (wahrscheinlich weil sie meine Schuluniform gesehen hat): Die Schule ist dort. Das war echt gut. Ich musste dann nur noch durch das Villenviertel und ein bisschen zurück laufen und schon sah ich die Bücherei. Ich glaube, die ist das größte Gebäude hier, denn es dürfen in Victor Harbor KEINE Hochhäuser gebaut werden (das finde ich voll gut, da ich keine Hochhäuser mag). So ging ich dann meinen Weg nach Hause, war so froh meine wirklich schweren Taschen ablegen zu dürfen und muss mich jetzt noch von meinen schon spürenden Muskelkater erholen, da ich ja morgen wieder surfen gehe.
Have a nice day and relax :)
Jana ♥
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